Zweiter Kontaminantenworkshop 2026 am CVUA-MEL in Münster
Zahlreiche Fachleute unterschiedlichster Disziplinen aus Behörden, Privatwirtschaft und Forschung präsentierten am 24. und 25. Februar aktuelle Themen, unter anderem:
• Rechtliche Aspekte und Vorgehensweisen bei fehlenden Höchstgehalten und Grenzwerten
• Daten aus der Umweltdatenbank des Bundes
• THC, synthetische Cannabinoide und Konsumcannabis
• Prozess- und Industriekontaminanten wie Bisphenol A und weitere Bisphenole sowie 3-MPD und Glycidol in Lebensmitteln
• PFAS: Belastungssituationen, Top-Assay, wirkbezogene Bioanalytik
• Innovative Multimethoden, Automatisierung und Miniaturisierung zur Untersuchung natürlicher Toxine
• Dioxinscreening per EROD-Bioassay, PDBE-Analytik sowie Analytik und Beurteilung von Mineralölen (MOSH/MOAH)
Der auf kollegialen Austausch angelegte Workshop wurde gerne von allen Teilnehmenden mit Leben gefüllt. Es wurde vielfach der Wunsch geäußert dieses Format zu etablieren.



