Das Thema Mikroplastik hat inzwischen großes öffentliches Interesse erlangt. Neben Forschungseinrichtungen aus dem marinen Umfeld befassen sich nicht nur zahlreiche Organisationen, Forschungseinrichtungen und Umweltverbände mit der Problematik der mikroskopisch kleinen Kunststoffteilchen, sondern inzwischen auch der Verbraucherschutz und die Politik.
Auch am Chemischen und Veterinäruntersuchungsamt Münsterland-Emscher-Lippe (CVUA-MEL) wird seit Ende 2015 in einer Kooperation mit der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster Mikroplastik untersucht. Im Fokus: Lebensmittel und Kosmetika. Die erste Studie zu Mikroplastik in Mineralwasser zeigt, dass uns das Thema direkter betrifft, als bisher angenommen.

Für seine herausragenden Leistungen auf dem Gebiet der Rückstandsanalytik von Pflanzenschutzmitteln (Pestiziden) wurde dem Chemischen und Veterinäruntersuchungsamt Münsterland-Emscher-Lippe (CVUA-MEL) der Arne Andersson-Award verliehen. Die Auszeichnung wurde am 05.12.2017 im Rahmen eines Workshops des Europäischen Referenzlabors übergeben.

Nach „Loom Bands“ und „Pokémon Go“ lautet der Spielzeug-Hype des Jahres 2017 „Fidget Spinner“. Hierbei handelt es sich um kleine Finger- oder Handdrehkreisel, die optisch an Propeller oder Ninja-Wurfsterne erinnern, deren Anwendung aber denkbar einfach ist...

Der vorliegende Jahresbericht gibt einen Überblick über ausgewählte Themen und Highlights, die das CVUA-MEL im Jahr 2016 beschäftigt haben. Zu dem Jahresbericht

Das Chemische und Veterinäruntersuchungsamt Münsterland-Emscher-Lippe gehört auch im Jahr 2017 wieder zu den erfolgreichsten Ausbildungsbetrieben Münsters und erhielt von der IHK Nord Westfalen für die herausragende betriebliche Ausbildung eine besondere Anerkennung.